Gebäude-
schadstoff-
untersuchung

Gebäudeschadstoffuntersuchung

Rückbau- und Gebäudesanierungen:

Gebäuderückbau- sowie Gebäudesanierungsmaßnahmen erfordern die systematische Erfassung baustoffimmanenter Schadstoffe.

Ziel der Bausubstanzuntersuchungen ist es, die diversen beim Rückbau anfallenden Baustoffe und Baugruppen entsprechend ihrem Schadstoffpotential bzw. deren Wiederverwertbarkeit zu erfassen.

Auf Grundlage der Ergebnisse werden die Rückbaukonzepte und realistische Kostenkalkulationen erstellt und die Planungssicherheit erhöht. Unkalkulierbare Mehrkosten und Nachträge können somit bereits in der Planungsphase vermieden werden.

Die erforderliche Entsorgungs- bzw. Verwertungslogistik wird unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften geplant und in die Ausschreibungsunterlagen aufgenommen. Dies umfasst auch die notwendigen Zulassungen und Arbeitsvorgänge bezüglich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Die Ermittlungspflicht des Bauherrn wird mit somit erfüllt.

Die durchgeführten Projekte reichen vom einfachen Wohnhaus über Kasernen, Krankenhausgebäuden, Bürokomplexen und Fabrikanlagen bis hin zu Ölraffinerien und Müllheizkraftwerken.

Innenraumbelastungen:

Gesundheitsgefährdungen am Arbeitsplatz oder in Wohngebäuden durch Ausgasung flüchtiger Schadstoffe wie beispielsweise Formaldehyd oder PCB sowie Faserfreisetzungen von Asbest werden ebenfalls durch Bausubstanzerkundungen erfasst und beurteilt . Auf dieser Grundlage können, falls erforderlich, effektive Sanierungsmaßnahmen geplant werden.